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21.07.2020, 16:17 Uhr
Land fördert Oldenburger Forscher
Universität erhält Mittel aus Förderprogramm „Pro Niedersachsen"
Mit intelligenten „Self-Service-Systemen“ in der niedersächsischen Kommunalverwaltung beschäftigt sich eines von drei Forschungsprojekt der Universität Oldenburg, die in diesem Jahr Mittel aus dem Förderprogramm Pro Niedersachsen" erhalten. Das teilte die Oldenburger Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann am Dienstag mit. Die Fördersumme liegt nach Angaben des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur bei 236.000 Euro.
Erfreuliche Nachricht für die Universität Oldenburg: Drei Forschungsprojekte erhalten Förderung vom Land. Bild: Carl von Ossietzky Universität
 Die übrigen Oldenburger Projekte befassen sich mit digitalem Management bei Handwerksbetrieben (250.000 Euro) sowie der wissenschaftlichen Begleitung eines Modellprojektes zur Migrationsgesellschaft (227.000 Euro). Insgesamt erhält die Carl von Ossietzky Universität somit rund 700.000 Euro Fördermittel. 

„Mit dem Förderprogramm Pro Niedersachsen unterstreicht das Land die Relevanz der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften“, sagte Niewerth-Baumann: „Die drei Oldenburger Projekte zeichnen sich durch ein großes fachwissenschaftliches Spektrum und kreative Ansätze aus.“

In der Förderlinie „Kulturelles Erbe – Sammlungen und Objekte“ kommt zudem die Landesbibliothek Oldenburg zum Zug. Sie erhält 76.000 Euro für eine Antiken-Rezeption des Sammlers Georg Friedrich Brandes. I
nsgesamt investiert das Wissenschaftsministerium rund 4,5 Millionen Euro aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung in Forschungsprojekte und wissenschaftliche Veranstaltungen.