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30.01.2020, 16:39 Uhr
Forschung in Oldenburg gut aufgestellt
Land unterzeichnet Zielvereinbarung mit Offis und IÖB
Gute Nachrichten für den Forschungsstandort Oldenburg: Mit dem Offis-Institut für Informatik und dem Institut für Ökonomische Bildung (IÖB) hat das Land Niedersachsen jetzt eine sogenannte Zielvereinbarung unterzeichnet. Schwerpunkte bilden dabei die Stärkung des Wissenstransfers, der Ausbau von Kooperationen und die Schärfung von Forschungsprofilen. „Es zeigt sich einmal mehr, wie gut die Forschungslandschaft in Oldenburg aufgestellt ist“, sagte die Oldenburger Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann.  
War selbst schon zu Gast im Offis: Esther Niewerth-Baumann mit dem Arbeitskreis Wissenschaft. Archivbild: Oliver Bloch
Offis und IÖB sind zwei von sieben außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Land, die dazu ausgewählt wurden. Mit den Zielvereinbarungen legen Forschungsinstitute und Wissenschaftsministerium für den Vertragszeitraum individuelle, konkrete und überprüfbare Entwicklungsziele in unterschiedlichen Themenfeldern fest.

Wie erfolgreich die Einrichtungen dies umsetzen, soll bei einer für 2025 geplanten Evaluation durch die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen überprüft werden. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur beabsichtigt, die Forschungseinrichtungen bei der Umsetzung ihrer ehrgeizigen Ziele jeweils mit bis zu 500.000 Euro aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab der Volkswagen-Stiftung zu unterstützen. Die Institute haben Projektanträge eingereicht, die derzeit durch die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen begutachtet werden.