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Pressemitteilungen
30.04.2020, 14:54 Uhr
Schnelle Hilfe für Studierende
MdL Niewerth-Baumann begrüßt Nothilfe-Programm des Bundes
Die schnellen und unbürokratischen Hilfen für Studierende hält die Oldenburger Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann für richtig und angemessen: „Es gibt zahlreiche Studierende, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind, da ihre Minijobs gestrichen wurden, während die Kosten weiterlaufen.“ Diesen soll nun geholfen werden, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung an diesem Donnerstag (30. April 2020) mitteilte.
Direkte Begegnung derzeit nicht möglich: Finanziell soll Studierenden in Notlage jedoch zügig geholfen werden. Bild/Copyright: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Auf Initiative einiger Länder, darunter auch Niedersachsen, wurde ein Programm entwickelt, das auf zwei Säulen beruht. Mit der ersten stellt der Bund über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) insgesamt bis zu einer Milliarde Euro als zinslose Darlehen in Höhe von 650 Euro im Monat zur Verfügung. Die zweite Säule besteht aus einem Nothilfefonds, der 100 Millionen Euro umfasst.

Mit diesem Geld soll Studierenden, die sich nachweislich in akuter Notlage befinden und keine andere Unterstützung in Anspruch nehmen können, über die Studentenwerke geholfen werden, teilte Niewerth-Baumann mit, die dem Ausschuss für Wissenschaft und Kultur im Landtag angehört. „Daher weiß ich um die Probleme der Studierenden in diesen Zeiten und habe mich für entsprechende Hilfen eingesetzt“, sagte die CDU-Politikerin.  

Laut Mitteilung des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur in Hannover kann die Überbrückungshilfe in Form des in der Startphase zinslosen Darlehens ab dem 8. Mai 2020 bei der KfW beantragt werden. Ausländische Studierende können ab dem 1. Juni 2020 einen Antrag stellen.