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Pressemitteilungen
30.09.2020, 14:23 Uhr
Rückenwind aus Region zahlt sich aus
Zukunft der Uni-Medizin gesichert - Oldenburger CDU-Abgeordnete erleichtert: „Unser Einsatz hat sich gelohnt“
Der außergewöhnliche Einsatz der Nordwest-Region für die European Medical School (EMS) hat sich gelohnt: Zu diesem Fazit kommen die Oldenburger Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann und Bundestagsabgeordneter Stephan Albani nach der Entscheidung des Koalitionsausschusses zur Finanzierung der Oldenburger Universitätsmedizin. „Unsere Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt. Es ist eine wichtige und beruhigende Nachricht, dass die European Medical School auch künftig die Mittel erhält, die sie braucht“, sagt die CDU-Politikerin.
Setzten sich in den vergangenen Wochen für die Oldenburger Uni-Medizin ein: Esther Niewerth-Baumann und ihre Bundestagskollegen Silvia Breher und Stephan Albani. Bild: Oliver Bloch
Stephan Albani ergänzt: „Es geht hier um die Zukunft der ärztlichen Versorgung im gesamten Nordwesten. Es war richtig, dass wir als Abgeordnete des Oldenburger Landes im Juli unsere Forderungen geschlossen an die Landesregierung gerichtet haben.“

Noch vor kurzem war die Zukunft der jungen Fakultät ungewiss, nachdem die Landesregierung in diesem Sommer die erhofften Mittel für die EMS nicht im Haushalt 2021 eingeplant hatte. Daraufhin setzten sich die Abgeordneten in zahlreichen Gesprächen in Oldenburg und Hannover für die Finanzierung des dringend benötigten Lehr- und Forschungsgebäudes ein, wie Esther Niewerth-Baumann ausführt: „Dabei spürten wir auch starken Rückenwind von Wirtschaft, Kammern, Kliniken, Kommunen und weiteren Institutionen im Oldenburger Land. Wir haben alle an einem Strang gezogen. Wie sich gezeigt hat, mit Erfolg!“

Somit kann die Aufstockung der Studienplätze in den kommenden Jahren wie geplant erfolgen. Die so dringend benötigte Ärzteausbildung im Nordwesten Niedersachsens ist damit gesichert. 

In ihrer Sitzung wurde die CDU-Landtagsfraktion am Dienstag über das positive Ergebnis aus dem Koalitionsausschuss von SPD und CDU informiert. Demnach werden im Doppelhaushalt des Landes Niedersachsen 2022/23 weitere erforderliche Mittel für die EMS-Erweiterung bereitgestellt. Bereits zugesagt war ein Anschub von 40 Millionen Euro aus dem Etat des Wissenschaftsministeriums im kommenden Haushalt. 

Niewerth-Baumann bedankt sich ausdrücklich bei Wissenschaftsminister Björn Thümler, Wirtschaftsminister Bernd Althusmann und CDU-Fraktionschef Dirk Toepffer für deren Unterstützung: „Die Niedersächsische Landesregierung steht damit zu ihrer Aussage im Koalitionsvertrag.“