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09.07.2020, 13:57 Uhr
„Region steht zur Uni-Medizin“
MdL Niewerth-Baumann lobt Einsatz der Oldenburgischen Wirtschaft für Neubau der European Medical School
Mit ihrem Vorstoß zu einer privaten Finanzierung des dringend benötigten Neubaus der Universitätsmedizin hat die Wirtschaft im Oldenburger Land ihre Verbundenheit mit der European Medical School (EMS) eindrucksvoll bekräftigt. „Dafür gebührt der Oldenburgischen Industrie und Handelskammer sowie den weiteren Unterstützern ein großes Lob“, bedankte sich die CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann für die von IHK-Präsident Gert Stuke angeführte Initiative.
Mehr Platz für Forschung und Lehre: Die Hochschulemdizin hofft weiter auf den dringend benötigten Neubau. Bild: Carl von Ossietzky Universität

„Dennoch werde ich in Hannover auch weiterhin alles versuchen, dass der Neubau doch noch Berücksichtigung im Landeshaushalt 2021 findet und somit komplett vom Land Niedersachsen finanziert wird“, kündigte Niewerth-Baumann an.

Hintergrund ist die Entscheidung der Landesregierung, die veranschlagten 142 Millionen Euro für das Lehr- und Forschungsgebäude in Oldenburg aufgrund der Corona-Krise aus dem Etat 2021 zu streichen. Das hatte in Stadt und Region am Dienstag für große Empörung gesorgt. „Wichtig ist, dass jetzt eine Lösung gefunden wird, um die Zukunft der Medical School zu sichern. Es ist ein gutes Signal, wenn die ganze Region dahintersteht“, betonte Niewerth-Baumann.