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21.02.2019, 16:12 Uhr
Oldenburger Schulen profitieren von Digitalpakt
Sockelbetrag von 30.000 Euro pro Schule

Erleichtert und erfreut hat die Oldenburger Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann auf die Einigung beim Digitalpakt reagiert. „Das zähe Ringen zwischen Bund und Ländern ist nun endlich beendet. Somit können sich auch die Oldenburger Schulen zeitnah auf Geld für ihre digitale Infrastruktur freuen“, kommentierte die CDU-Politikerin das Ergebnis des Vermittlungsausschusses.

 


Am gestrigen Mittwoch (20. Februar) hatten sich Bund und Länder auf einen Kompromiss geeinigt. Die Zustimmung von Bundestag und Bundesrat am 14. März gilt nur noch als Formsache.

Nach Angaben des Kultusministeriums kann Niedersachsen mit Bundesmitteln von 470 Millionen Euro aus dem Fünf-Milliarden-Paket rechnen. Dank einer Eigenbeteiligung von zehn Prozent stehen dem Land künftig 520 Millionen Euro zur Verfügung. Laut Ministerium soll jede öffentliche Schule zunächst mit einem Sockelbetrag von 30.000 Euro davon profitieren. Die ersten Mittel sollen in diesem Sommer fließen.

„Wichtig ist, dass die Schulen eine zeitgemäße digitale IT-Infrastruktur erhalten. Dies schafft die Basis für einen zielgerichteten und kritischen Umgang mit digitalen Medien“, sagte Esther Niewerth-Baumann.