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16.07.2019, 14:56 Uhr
Uni-Medizin erhält erfreuliche Diagnose
Evaluation der EMS erfolgreich – MdL Niewerth-Baumann kündigt weitere Unterstützung in Hannover an
Als verdiente Auszeichnung für die geleistete Arbeit, aber auch als Auftrag für die Zukunft betrachtet die Oldenburger Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann die Evaluation der seit 2012 bestehenden European Medical School Oldenburg-Groningen (EMS). „Ich freue mich über die positiven Bewertungen. Diese stärken die EMS und verleihen ihr Rückenwind für die Zukunft“, kommentierte die CDU-Politikerin die „erfreuliche Diagnose“, welche die EMS vom Wissenschaftsrat am Montag in Berlin erhalten hatte.
Voller Einsatz für die EMS: Esther Niewerth-Baumann, hier beim Besuch des Medizinischen Trainingszentrums in Oldenburg, kündigte weitere Unterstützung für die Uni-Medizin in Oldenburg an. Bild: Oliver Bloch
Dabei attestierte das Beratungsgremium von Bund und Ländern dem  Oldenburger Modellstudiengang Humanmedizin ein „beeindruckendes Studienangebot“, das überzeugend umgesetzt werde.

„Diese Einschätzung ist wichtig, da die EMS in den kommenden Jahren ausgebaut werden soll“, sagte Esther Niewerth-Baumann. Sie lobte dabei auch die Kooperation der Universität mit den beteiligten Kliniken (Klinikum Oldenburg,
Pius-Hospital, Evangelisches Krankenhaus und Karl-Jaspers-Klinik) sowie die
Partnerschaft mit Groningen. Ein erster Erfolg sei die Verdopplung auf 80 Studienplätze zum kommenden Wintersemester.

Für die konsequente Weiterentwicklung der Medical School forderte der Wissenschaftsrat die Unterstützung des Landes Niedersachsen. „In Hannover werde ich mich weiter für die EMS einsetzen“, sagte Esther Niewerth-Baumann, die dem Wissenschaftsausschuss des Landtages angehört: „Ich bin mir sicher, dass wir auch künftig mit Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) an einem Strang ziehen werden, um die Universitätsmedizin in Oldenburg weiter voranzubringen. Damit stärken wir die medizinische Versorgung in Stadt und Umland.“