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22.10.2019, 14:38 Uhr
+++ Land investiert zusätzlich 36,3 Millionen Euro in Forschung +++
+++ Oldenburger Projekte und Einrichtungen erhalten ca. 15 Millionen Euro +++
Das CDU-geführte Wissenschaftsministerium investiert kräftig in den Forschungsstandort Niedersachsen.
Oldenburg/Hannover -

Wie die Oldenburger CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Esther Niewerth-Baumann MdL mitteilt, profitiert auch Oldenburg vom insgesamt rund 36,3 Millionen Euro umfassenden Förderungspaket der Landesregierung. 

Fünf Millionen Euro stehen in je zwei Raten zur Finanzierung des Forschungsverbundes „Gute Küste Niedersachsen – Reallabore für einen ökosystemstärkenden Küstenschutz an der niedersächsischen Küste“, einem Zusammenschluss der Universität in Oldenburg, der Leibniz Universität Hannover und der TH Braunschweig, bereit. Ferner erhält die HörTech gGmbH aus Oldenburg für die Translationsforschung zur Entwicklung und Etablierung audiologischer Präzisionsmedizin für die Praxis der Hörhilfenversorgung 2,5 Millionen Euro ebenfalls in zwei Raten. Das DFKI-Labor an den Universitäten Oldenburg und Osnabrück wird mit 7,6 Millionen Euro unterstützt. 

„Ich freue mich, dass die Landesregierung die für unsere Region sehr bedeutenden Forschungsprojekte maßgeblich unterstützt. Mein Einsatz hat sich gelohnt“, so Dr. Niewerth-Baumann MdL. „Beim geförderten Forschungs-verbund handelt es sich um ein Konsortium mit einem für den niedersächsischen Küstenschutz sehr geeigneten und innovativen Forschungsansatz. Damit kann sich die Sichtbarkeit der niedersächsischen Küstenforschung auf nationaler und internationaler Ebene verbessern. Die HörTech gGmbH greift mit dem geplanten Projekt aktiv die neuen Herausforderungen auf dem Gebiet der Hörgeräteentwicklung auf und gestaltet damit neue Entwicklungsfelder. Die Förderung ist daher ein wichtiges Signal für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Oldenburg.“